Walking in Remscheid – #3

Tour #3 - 1. November 2020
Routenverlauf nach Samsung Health Walking in Remscheid #3
Datum Dauer Strecke Fotos
1. November 2020 1:49 Std. 4,22 km 272

Erlaufene Straßen auf diesem Walk

Berghauser Straße
Grünstraße
Jan-Wellem-Straße
Engelbertstraße
Intzestraße
Intzeplatz
Am Grafenwald
Menninghauser Straße
Reinhard-Mannesmann-Straße
Lempstraße
Güterstraße
Kleine Güterstraße

Eindrücke entlang des Weges

Die Schreibtischlampe brennt und wirft ein sanft abgeschattetes Licht auf die Oberfläche des Tisches. Im Hintergrund mache ich mir Jazz an, ein Kaffee steht vor mir und ich vertiefe mich in die Wanderung vom 1. November 2020. Mein erster Eindruck: Ich muss fürchterlich dehydriert gewesen sein, denn die Fotos habe ich benannt mit „31.11.2020 – x von y“. Kalenderkunde also eher verbesserungswürdig.
Am 1. November also, einem Feier-/Sonntag und damit dem Freund der Arbeitgeber, mache ich mich auf den Weg zur dritten Tour meines Walking in Remscheid-Projektes. Nachdem die ersten beiden Walks durch Remscheid-Hasten führten, will ich einen gänzlich anderen Flecken der Stadt erlaufen und entscheide mich für den äußeren Rand meiner Kindheitsgefilde: den Handweiser. Schon das dahinter liegende Gebiet Menninghausen ist mir nicht wirklich geläufig, außer dass hier die Schule stand, von der mal gesagt wurde, sie sei einsturzgefährdet und müsse daher geräumt werden. Ich kann mich noch an den Neid erinnern, den ich als Schüler des Leibniz-Gymnasiums empfunden habe. Nun, außer diesem Gerücht liegt dort nichts, was irgendeine Jugendassoziation hervorruft.
Beginnend am großen Parkplatz Handweiser laufe ich die Berghauser Straße hoch und verlasse den gewerblichen Teil des „Zentralpunktes“, wie er auch genannt wird.
Handweiser, Zentralpunkt?
Wo gibt es das sonst, dass ein Ortsteil zwei synonyme Bezeichnungen hat? Sogar Wikipedia führt unter dem Begriff ‚Zentralpunkt‘ den Remscheider Flecken auf, wenn auch ohne nähere Beschreibung. Im Internet findet sich auf den schnellen Blick dazu auch eher wenig, allerdings fand ich auf der Webseite „Posten17“ ein tolles Bild, das die Remscheider Straßenbahngeschichte bezeugt und sogar die ehemalige Central-Apotheke des Ehepaars Grebe zeigt. Das Foto ist zwar ein halbes Jahrzehnt vor meiner Geburt entstanden, doch besonders an die große Wicküler-Malerei an der Fassade erinnere ich mich noch.

 

Linie 3 am Handweiser, Winter 1968 (Quelle: Posten17)

Direkt hinter dem Handweiser liegt die Grünstraße. Kannte ich zuvor auch noch nicht. Ein eigentümlicher Mix aus leeren Ladenlokalen im Stil der späten sechziger Jahre, alten und neuen Wohnhäusern und einigen Gebäuden, die bezeugen können, dass in Remscheid einstmals durchaus sehr wohlhabende Mitbürger residierten. Auch finden sich traditionelle Häuser und Neubauten. Einige Perspektiven sind aus geometrischer Sicht durchaus interessant.
Am Ende der kurzen Grünstraße zog es mich nach links in die Jan-Wellem-Straße. Bevor ich mir größere Gedanken machen kann, was mich in dieser Straße erwartet oder wer dieser Jan Wellem denn wohl sein könnte, erregt ein kleiner, schmaler Gang an der gegenüberliegenden Seite der Straße meine Aufmerksamkeit. Er verschwindet im städtischen Dickicht. Klar, Jan Wellem möge mir das jetzt bitte verzeihen, aber wenn er sich mir schon nicht vorstellt, darf er nicht sauer sein, wenn ich liebe kleine, bewachsene Seitenwege erlaufe.
Wie sich herausstellt, führt der Weg direkt auf die Engelbertstraße und besteht zu größten Teilen aus „bergischem Straßenkraut“: Brennnesseln. Diese Geißel der Kindheit, die Firewall für nicht zu betretende Geländestücke und ultimativer allgegenwärtiger Aufforderung zur Mutprobe.
Wie viele Liter Spucke habe ich wohl auf mir selbst verteilt in der treuen Hoffnung, damit das Brennen loszuwerden? Und wie viele Jahre habe ich damit zugebracht – erfolglos! – um herauszufinden, mit welchem Trick mein Freund Carsten es geschafft hat, seine Hände wild durch die Nesseln zu wedeln und keine Verbrennungen davonzutragen? Er hat damals immer behauptet, es läge daran, dass er die Luft angehalten hat. Inzwischen, ein Pharmaziestudium später, weiß ich, dass das Blödsinn sein muss. Fragt mich bitte nicht, ob dieses Kindheitsrätsel vielleicht sogar ein Trigger dafür war, dass ich Pharmazie studiert habe. Und erzählt das vor allem nicht Carsten! Sein Selbstbewusstsein ist auch so schon groß genug.

Das bergische Straßenkraut also dokumentierend, bewege ich mich die Hohlgasse weiter entlang und stehe irgendwann, wie so oft in dieser Stadt, im Dreck. Also: wirklich.
Im Dreck.
Die Gasse endet einfach in einem größeren Schlammloch, das entstanden ist, weil ein Hausbesitzer seinen Hinterhof neu gestaltet. Das herbstliche Laub noch dazu, entsteht dieser Traum eines jeden Kindes.
Jenseits des Schlammloches begrüßen mich zwei steinerne Vögel auf steinernen Sockeln, die links und rechts eine Toreinfahrt flankieren. Gibt kaum einen größeren Kontrast zu dem Erdhaufen, den ich durchschreiten musste. Aber auch das ist eben Remscheid.
Gerade noch verarbeite ich den Kontrast, da stellt mich der Ortsteil vor die nächste Frage: geradeaus durch die Engelbertstraße? Oder nach links in den Grafenwald?
Die Wahl fällt wie selbstverständlich: die Engelbertstraße!
Warum?
Ganz einfach: die Mutter meines Kindheitsfreundes Michael war ein großer, großer Fan des Sängers Engelbert. Ich vermute, dass die meisten meiner Leser den nicht mehr kennen, oder ich hoffe es eher. Ist jetzt nicht gerade ein Sternstück Musikgeschichte und dass ich daran denken muss, während ich ‚seine‘ Straße entlang laufe, ist hoffentlich schon das Maximum an Ehrerbietung, die der Herr im Jahr 2020 noch erfährt. Auf der nach oben offenen Trash-Skala rangiert der nur knapp hinter Modern Talking.
Genau. So schlimm ist es.
Und ich jetzt durch seine Prachtallee, die – dafür liebe ich Remscheid – das krasse Gegenteil darstellt: elegant, offen, gepflegt, kreativ. Kreativ. Das vor allem.

Gibt Länder, da bekommst Du das Album nur auf Krankenkassenrezept im Sinne eines Brechmittels.

An einem süßen Willkommensgruß im Vorgarten eines der letzten Häuser der Engelbertstraße vorbei frage ich mich, was als Nächstes kommt. Die Antwort: eine Unterführung. Richtig schön arbeiterstädtisch aus rohem Stein, mit geziegeltem Rundbogen. Lebendige städtische Trostlosigkeit. Denn habt Ihr Euch jemals gefragt, wie sich so eine Unterführung fühlen muss? Die einzige Daseinsberechtigung, die eine Unterführung hat, ist ein riesiges Loch, durch das sich Menschen bewegen, ohne jemals die Leistung der Unterführung, ihr Leben an genau dieser Stelle zu verleben, anerkennen. Das passiert gemeinhin nur, wenn es regnet. So aber muss erst ein fotografierender Einwohner kommen und dieses Werk dokumentieren. Bitte gedenkt also alle mit mir zusammen kurz der Gesellschaft Remscheider Unterführungen und dankt für ihre wettertrotzende Tätigkeit.
So schreite ich also unter der Unterführung durch, nur um am anderen Ende der horrenden fünf Meter Wegstrecke mitten in der bewaldeten Natur zu stehen. Wie ein Kind, das sich die Augen verdeckt, die Hände vom Gesicht nimmt und laut ‚KUCKUCK‘ ruft, springen mich Wiesen, Bäume und Sandwege an. Ich gehe ganz fest davon aus, dass der Stadtplaner einst das exakt gleiche Bild vor Augen gehabt haben muss, als er diesem Ort seinen Namen zu verleihen hatte. Welche andere Erklärung kann es denn dafür geben, dass das grünbraune Fleckchen Stadt heute genau so heißt: Kuckuck?
Staunend stehe ich also auf den verlaubten Wegen und beobachte einsame Hunde mit Herrchen, einsame Frauchen mit Hunden, die sich allesamt durch den bergischen Herbst kämpfen. So manchen Hund muss der Feiertagsblues derbe erwischt haben, denn sie nutzen gierig die Chance auf neue Gerüche und springen freudig an mir hoch. Genau deshalb laufe ich immer in Fjällraven-Hose herum, nur falls Euch das mal auffallen sollte.
Tiere und Menschen glücklich gemacht zu haben, gibt auch mir ein gutes Gefühl und so streife ich langsam durch die Grünanlage, mich still fragend, wo ich wohl rauskomme. Gewesen bin ich hier nämlich noch nie. Irgendwann erreiche ich ein weiteres Relikt aus der Kindheit der Achtziger: eine steinerne Tischtennisplatte mit Netz aus Stahl. Gebt es zu: Wer hat auch immer versucht, den Tischtennisball so kräftig wie möglich ins Netz zu dreschen, um zu sehen, ob man sich selbst damit abschießen kann? Und wisst Ihr was: selbst wenn sich jetzt niemand meldet – ich stehe dazu.
Jawohl!
Ich habe das getan.
Und ich habe es trotzdem zu etwas gebracht!

Sehr gespannt verfolge ich den Weg, an dessen Ende wieder Zivilisationsspuren sichtbar werden: Wo werde ich wohl sein?
Ich mach’s kurz: Intzestraße.
Prima.
Die ist doch so scheiße steil.
Egal, ich bin ja schließlich ein Wandersmann und der muss auch bergauf. Selbstmotiviert geht’s also los Richtung Gipfelkreuz. Glücklicherweise entdecke ich so viele schöne Blickwinkel unterwegs, dass ich reichlich Gelegenheit zur Rast bekomme.

Am oberen Ende der Intzestraße erwartet mich ein Stück Remscheider Stadtbild: der Wasserturm an der Baisieperstraße! Und was für ein schönes Fotomotiv. Leider bekommt das Gebäude wegen der etwas kritischen Verkehrsführung nur selten die Beachtung, die es eigentlich verdient.
Nach einer weiteren kleinen Fotopause ziehe ich nach links, die Baisieper Straße entlang (die einen eigenen Walk bekommt) Richtung Bahnschienen. Ich möchte gerne einer weiteren Unterführung huldigen, eigentlich sogar einer ausgewachsenen Brücke! Hier bieten sich wegen der Architektur des Gebäudes einige spannende Perspektiven, denn die Fußgänger- und Autobrücke trennt ein schmaler Spalt mit Blick nach unten auf die Schienen. Drei Fortbewegungsmöglichkeiten in einem kleinen Bildausschnitt. Remscheid ist eine Verkehrsmetropole!
Ab hier geht es bergab, aber natürlich nur territorial. Ich marschiere den Grafenwald herunter. Gleich oben treffe ich die eine Bekannte meiner Frau, ihrerseits Ärztin und durchaus mit einem gepflegten Eigenheim ausgestattet. Wir unterhalten uns kurz und sie reagiert erstaunt, als ich ihr von meinem Projekt erzähle und wie schön ich das Gewächs vor ihrem Haus finde. Sie strahlt und tätschelt sanft das kleine Apfelbäumchen. Ja, denke ich mir. Du kannst so viel erreichen, so viel Geld haben, aber es ist manchmal ein kleiner, vom Herbst verwundeter Apfelbaum, der Dein Herz aufgehen lässt. Und dann siehst Du auch, dass es noch Hoffnung gibt für diese Welt.
Der Grafenwald bietet insgesamt viele kleiner solcher Überraschungen: ordentlich gestrichene, kleine Gartenzäune; Gartenzwerge in Reih und Glied, wenn auch etwas verblasst; pastellige Vorgärten und Windfänge. Ist ein schönes Fleckchen Stadt, das sich mir hier bietet. Am Ende aber wartet wieder das Matschloch von vorhin auf mich. Auch bezeichnend für diese Stadt.

Durch die Hohlgasse also wieder zurück, links gehalten und auf den Weg zur Menninghauser Straße. Direkt am Anfang steht eines der Skylinegebäude von Remscheid: der Kirchturm der katholischen Gemeinde St. Josef. Vor Jahren habe ich hier mal Musik gemacht mit meiner damaligen Freundin Alex. Es blieb mein einziger Kontakt zur katholischen Kirche (von sporadischen Fotoaufträgen anlässlich Kommunionen, Firmungen, Taufen und sonstigen Brauchtümern abgesehen).

Die Menninghauser Straße ist breit und wirkt luftig. Und sie ist lang, viel länger, als man meinen könnte. Nur wenige Meter muss ich laufen, da trete ich schon an das Gebäude heran, das ich weiter oben schon einmal erwähnt habe: die Menninghauser Schule.
Von Einsturzgefahr ist auf den schnellen und bautechnisch völlig unzulänglichen Blick meinerseits nichts zu sehen. Es ist eben eine Schule, mitten in einem Wohngebiet. Und doch vermittelt die Schule eine kleine, feine Botschaft: ‚Alles wird gut‘. Das geflügelte Wort, das uns durch die Corona-Pandemie begleitet und uns motivieren soll, Zuversicht schenken, daran erinnern, dass es auch ein Leben nach der Pandemie geben wird.

Alles wird gut.

Ich, liebe Leserin, lieber Leser, glaube fest daran. Ich halte mich da doch sehr in der Tradition des geschätzten irischen Lyrikers Oscar Wilde (1854 – 1900), der einst gesagt haben soll:
‚Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende.‘
Wenn ich hier mit meiner Kamera durch meine Stadt marschiere und meinem ‚Gehürn‘ dabei Ideen entspringen wie die, einmal in jeder Remscheider Straße gewesen zu sein, dann mag man mir dafür zu viel Freizeit unterstellen, vielleicht auch Infantilität oder Gutgläubigkeit. Man kann mir aber auch unterstellen, dass ich ein Optimist bin und versuche, auch in verrußten Steinbögen von einsamen Unterführungen etwas Beachtenswertes, etwas Sichtbares zu entdecken und mit Euch zu teilen. ‚Alles wird gut‘, das könnte meine Botschaft sein, die ich Dir gerne mit meinen Bildern und Worten mitgeben möchte. Ich weiß nicht, was die vergangenen Monate für Dich bedeutet haben, ob Du unter der Pandemie leiden musstest, ob Du Niederlagen hast einstecken müssen, unverschuldet. Ich weiß nicht, in welchem Gemütszustand Du meine Worte liest. Ich weiß nicht, ob Du gerade glaubst, meine Worte sind zynisch oder ob Du eher lächeln musst, weil ich Deine Situation gut erraten habe. Vielleicht geht es Dir auch eher wie mir und Du kannst Dich vor Arbeit nicht retten und es ist eher die Freizeit, die Dir abhandenzukommen scheint. Oder es hat Dich wirklich schlimm getroffen und Du musstest den Verlust eines geliebten Menschen verkraften.
Ich weiß es nicht.
Aber ich weiß: ‚Alles wird gut.‘
Ich möchte, dass meine kleine, unbedeutende Aktion hier in Dir ein Fünkchen dieses Gefühls auslöst, vielleicht nur ein zu einem sekundenkurzen Lächeln hochgezuckter Mundwinkel. Dann würde mich das schon glücklich machen: dass ich Dir für eine Sekunde die Hand halten konnte und für eine Sekunde vergessen machen konnte, wie beschissen die Situation im Moment doch eigentlich ist.
So oder so: es geht weiter. Und alles wird gut.
Lass uns daran festhalten!

Die Menninghauser Straße bietet natürlich noch weitere, weniger spirituelle und motivierende Ansichten. Zum Beispiel den Blick auf den abgefahrenen und ikonischen Kirchturm der Versöhnungskirche, unter Remscheidern der achtziger Jahre nur als ‚Tempel‘ bekannt. Selbstverständlich kam auch ich hier in den Genuss der wundervollen Jugendarbeit der Familie Spengler, inklusive Jungschar und vor allem: Freizeit in Flachau! Dem will ich aber ein eigenes Kapitel widmen.
Vorbei Holzhaufen, Ernie und Berts Garage, wild abgehängten Obi-Taschen und farbenfrohen Höfen erreiche ich das Ende der Menninghauser Straße und stehe in einem der industriellen Zentren Remscheids. Nicht nur einen Teil der Weltfirma Vaillant habe ich im Blick, auch mehrere andere Großanlagen. Und ein Stahlgerüst, schmal zulaufend, an dessen oberem Ende sich seit ein paar Jahren das hier befindet: Nichts. Was sich dort befinden sollte: das blau neonbeleuchtete Logo der Mannesmann Röhrenwerke, „MW“.
Der Blaue Mond von Bliedinghausen.

Dieses Zeichen war mir seit jeher ein Leuchtturm, im wahrsten Sinne. Gebaut auf dem abgesperrten Gebiet der Firma Mannesmann, aber nur ein paar Dutzend Meter entfernt von der Apotheke meiner Eltern und damit im Herzen meiner Kindheit, meiner Heimat. Von egal wo in Remscheid und Umgebung, der Mond war sichtbar, vor allem natürlich nachts. Und ich wusste immer, wohin ich zu laufen hatte, um nach Hause zu kommen.
Und jetzt liegt er am Boden. Ein Trauerspiel.
Über die Burger Straße, die einen eigenen Walk bekommen wird, geht es wieder zurück Richtung Handweiser und zu meinem Auto. Schön war’s!

6 Antworten zu “Walking in Remscheid – #3”

  1. Wie immer super gut geschrieben.
    Ja, auch wenn es ab und an nicht ganz leicht ist - ich glaube es auch - alles wird gut ( hoffentlich)

  2. Das war ein wunderbarer Weg durch die Gegend in der ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe. Bei meiner nächsten Wanderung mit meiner Freundin werde ich ihn auch einmal gehen.
    Wunderschön waren auch die Fotos aus der Gegend, am schönsten der Wasserturm in der Baisieperstrasse in dem ich gewohnt habe. Leider kein Foto vom Wasserturm in der Berghauser Strasse, da habe ich auch gewohnt .

    1. DerWasserturm an der Berghauser Straße ist mir tatsächlich vor die Linse geraten, aber im Moment ist er eingerüstet. Das sah einfach nicht schön aus. Fotos werden aber sicher nachgereicht, da die Berghauser Straße bestimmt mein Weg sein wird, wenn es zum Falkenberg geht!

  3. Hallo, schöner Bericht, aber ich habe eine kleine Korrektur: es heisst nicht Jan-Willem Str. sondern Jan-Wellem Str.
    Viele Grüsse
    Beate Richter

    1. Verdammich!! Jetzt fällt es mir auch auf! Vielen Dank für den Hinweis und auf diesem Weg eine virtuelle Entschuldigung sowohl an Jan Willem als auch an Jan Wellem!

Schreibe einen Kommentar zu Christa Conen Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.